SV Ahrensfelde

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Vorstand

Auszug aus dem Bericht des Vorstandes zur Arbeit in der letzten Wahlperiode     
Bericht: Carsten Tesch 1. Vorsitzender

Sehr geehrte Ehrenmitglieder, liebe Mitglieder des SV Ahrensfelde

Die Treffen zu Vorstandssitzungen erfolgten in regelmäßigen Abständen einmal im Monat.
Es galt, neben den genannten Inhalten wie Mitgliederversammlungen, Vereinsfeiern
und Meisterschaften, aber auch der Kauf von neuen Waffen, Munition und allem, was zum Funktionieren im Verein notwendig war, vorzubereiten und abzurechnen.

Ein Augenmerk lag auf einer Gründung der Saluttruppe in unserem Verein. Hier hat
unser Sportleiter maßgeblichen Anteil an der Organisation der Schützen und an ihrer Ausstattung mit Salutwaffen und Munition.

An den Vorstandssitzungen des Vereins nahm unser Ehrenpräsident regalmäßig teil und unterstützte uns mit seinem Erfahrungsschatz.
Leider muss ich kritisch anmerken das unser Schatzmeister im letzten Jahr nicht mehr an den
Vorstandssitzungen teilnahm…-es gab Kritik an seiner mangelhaften Arbeit…..er war bereit, seine Aufgaben als Schatzmeister bis zur Wahl eines neuen Vorstandes im Februar 2026 weiter zu führen…..als Wahrnehmung seiner ihm mit seiner Wahl überantworteten Pflichten.
Die Kündigung von Pierre Kurpiers wird zum 01.03.2026 wirksam.

….die ersten 2 wichtigen Aufgaben: beim Finanzamt eine neue Freistellungsbescheinigung zu erwirken und mit der Gemeinde den Mietvertrag für den Schießkeller in der Ulmenallee um weiter 5 Jahre zu verlängern. Weiterhin wird es um die Vertiefung unserer Beziehungen und um die Vorbereitung der Reise und Teilnahme am Königsschießen zu unserem Partnerverein „Geselligkeit Fuhrbach 1912“ gehen.

Höhepunkte (der letzten 2 Jahre) waren das jeweilige Königschießen….und der Umzug zum „650 - jährigen Bestehen der Gemeinde Ahrens-felde“.
Positiv muss man bewerten, dass zu unseren Veranstaltungen wie Oster-, Königs- und Halloweenschießen die Teilnahme doch recht hoch war. Auch die Teilnahme an den Abendveranstaltungen….zeigt, das wir ein Verein sind, der auch gesellig kann. Demnächst werden wir grundsätzlich für die Abendveranstaltungen von allen Mitgliedern einen Teilnehmer-Obolus verlangen (um Kosten zu sparen). Allen, die an der Vorbereitung und Durchführung, sei es durch die Bewirtung mit Getränken oder mit dem Kochen von Suppen und der Anrichtung von Salaten usw., dem Einrichten und Aufräumen beteiligt waren, sei auf diesem Wege herzlich gedankt.
Wir werden in Zukunft auf teure Buffetts durch Caterer verzichten, es ist zwar recht einfach und bequem, aber auch sehr teuer geworden. Die letzten Abendveranstaltungen haben gezeigt das wir das alles selber können.

Jetzt zu einem Them, das viele verärgert hat im letzten Jahr: die Startgelder zur Kreisliga und den Kreismeisterschaften. Wer das als zu teuer empfindet, sollte nicht mitmachen! Es gab hier viele Diskussion von den Teilnehmern, dass das immer der Verein bezahlt hat. Nach Rücksprache wurde aber bestätigt, dass das es nie so war.
Weiterhin hat der Verein die Startgelder für die Mannschaftswertungen der Kreismeisterschaften bezahlt, diese wurden niemanden in Rechnung gestellt. Auch die Startgelder zu den Landesmeisterschaften wurden vom Verein übernommen. Die Startgeldrechnung kalkuliert immer der veranstaltende Verein, nicht wir.

Ich möchte jetzt kurz auf Qualifikationen in unserem Verein zu sprechen kommen. Die Zahl der Schießleiter hat in den letzten beiden Jahren zugenommen, dadurch konnte der Trainingsbetrieb breiter verteilt werden. Auch haben sich in den letzten beiden Jahren 2 Mitglieder zum Kampfrichter qualifiziert und waren auch schon bei Kreis- und Landesmeisterschaften aktiv.
Es gibt seitens des LSB Pläne, dass für die Jugendarbeit demnächst auch qualifizierte Mitglie-der vorhanden sein müssen. Das heißt, ohne Übungsleiterabschluss oder Trainer C Lizenz ist das trainieren von Jugendlichen nicht mehr möglich. Gegenwärtig haben wir im Verein lediglich Jenny Tesch mit einem Übungsleiterabschluss und ein Mitglied mit einer Trainer C Lizenz. Wir bekommen vom LSB pro C Lizenz eine finanzielle Förderung von 100% für 50 Mitglieder, die Summe liegt bei ca. 9,00 € und wird jährlich neu festgelegt. Für die restlichen Mitglieder mit dem Übungsleiterabschluss 50%. Um auch hier die 100% zu erreichen wäre es schön, wenn sich ein Mitglied bereit erklären würde, auch einen Basiskurs für die Trainer C Lizenz zu absolvieren.
Jetzt komme ich zu einer weiteren Qualifikation, die den Barnimer Schützenbund betrifft. Arno, der bisher die Sachkundelehrgänge durchgeführt hat, wird in ca. 2 Jahren damit aufhören. Wir benötigen ein Mitglied, welches sich bereit erklärt, an Arnos Seite demnächst mitzuwirken. Arno würde über diesen Zeitraum denjenigen einarbeiten. Das ist mit Sicherheit interessant und eine schöne Aufgabe, die natürlich auch etwas Zeit benötigt.

Viel Zeit kostete auch der Mobile Schießstand, hier sind Familie Becher und die Jugend sehr aktiv. Das ist PR Arbeit für unseren Verein und kommt immer gut auf den verschiedensten Veranstaltungen in den Gemeinden an. Sei es bei „Ahrensfelde in Bewegung“ oder dem Weihnachtsmarkt und den Ortsfesten.

Ich möchte auch nicht die Unterstützung vergessen, die Werner durch diejenigen erhält, die im Trainingslager oder bei der Absicherung der Trainingsstunden am Dienstag und Donners-tag sowie den Fahrten zu den Wettkämpfen helfen. Auch hier sei Familie Becher und Volker Kersten gedankt. Auch ein dickes Dankeschön an Jürgen Leber hierfür. Und da ist auch noch Thomas Schnur, der im Trainingslager den Jugendlichen den Umgang mit Armbrust oder Pfeil und Bogen erklärt. Auch hier vielen Dank.

Ich möchte jetzt noch etwas zu den Auslastungen der Trainingsstätten sagen. Diese könnte durchaus höher sein. Sie ist zwar gestiegen, ist aber für das Geld, welches wir als Verein an Mieten bezahlen, noch zu wenig. Werneuchen hatte zum Jahresanfang die Miete erhöht. Da wir aber den Schießstand fast nie richtig ausgelastet haben, haben wir entschieden, die Mietzeit zu verkürzen, um kein Geld zu verschwenden.
Hoppegarten ist auch nicht ausgelastet, was die Mietzeit betrifft. Wir verschenken hier Geld.  
In diesem Zusammenhang ein Hinweis zu den Bedürfnisprüfungen. Seit dem 01.01.2026 ist gegenüber der Behörde eine Bestätigung des Vereins nicht mehr ausreichend. Es bedarf einer Bestätigung des Verbandes. Und die Schießnachweise müssen vor dem Datum der Aufforderung des Nachweises liegen.

Zum Schluss noch folgendes Thema.
Es geht um die Spaßwettkämpfe. Es geht darum, dass es gerade für die Älteren kompliziert ist, überhaupt die Zielscheiben beim Osterschießen und Halloweenschießen zu erkennen. Die ruhige Hand ist das eine, aber natürlich muss ich auch das Ziel erkennen können. Wir werden uns hier etwas ausdenken bzw. sind auch für Anregungen dankbar, diese Wettkämpfe für alle noch attraktiver zu gestalten.


 
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